"Black Ninja? Wie sahen sie denn aus?" - "Irgendwie schwarz." (Ninja Kids)

B-Moviebewertung





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Name: Die wunderbare Welt der Sachiko HanaiLand: Japan
Originaltitel: Hatsujô kateikyôshi: sensei no aijiruJahr: 2003FSK: 18
Genre: Pink-Movie


hochniedrig
Unterhaltungswert:
Pornofaktor:
Gewaltdarstellung:
Gewaltverherrlichung:
Niveau:
Sexismus:
Professionalität:
Realismus:
 
 
 
 
 
 
 
 
Film ist metaphorisch zu verstehen



Handlung:
Die Prostituierte Sachiko Hanai arbeitet für einen Imekura, einen Sexrollenspielclub. Während sie in einer Bar auf eine Kollegin wartet, wird sie Zeugin eines geheimen Treffens, bei dem eine Kopie des Fingers von US-Präsident George W. Bush ausgetauscht werden soll. Einer der beiden Geschäftspartner erschießt wegen eines Missverständnisses den anderen. Im folgenden Chaos gelangt der Finger in Sachikos Handtasche und der Verbrecher schießt auch ihr in den Kopf. Sie überlebt den Schuss und beginnt, eine ungeahnte Intelligenz zu entwickeln. Gleichzeitig stellen sich jedoch auch erhebliche Wahrnehmungs- und Erinnerungsstörungen ein. Sie beginnt zunächst eine Affäre mit einem Professor, begibt sich aber nach dessen Tod zusammen mit ihrem Attentäter auf die Suche nach dem Schlüssel zur absoluten Macht. In einer Höhle finden sie ein Steuergerät für alle amerikanischen Interkontinentalraketen, die sie schließlich mit Hilfe des Fingers startet und so die nukleare Zerstörung auslöst.

Auffällige Fehler (technisch):
Schnüre/Seile sind sichtbar, wenn sich Dinge "von selbst" bewegen.

Auffällige Fehler (inhaltlich-logisch):
So einiges, jedoch sind wir uns nicht sicher, ob das Absicht war. Wir schlagen ein eher symbolhaftes Verständnis des Films vor.

Auffällige Fehler ("wissenschaftlich", z.B.: historisch, physikalisch, usw.):
Schwer zu sagen.

Was für ein Bild vermittelt der Film?
"Bush fickt die Welt"; korrupte westliche Führung/Eliten (Bush als Symbol dafür), die ihren eigenen Ansprüchen an andere nicht gerecht wird.

Bemerkungen:
Steuergerät für amerikanische Interkontinentalraketen aus russischen Beständen in japanischem Hippiebunker; Der Film bedient sich enorm vieler Symbole, die jedoch teilweise schwer verständlich sind. Stellenweise ist auch die Grenzziehung zwischen künstlerischen Elementen und Folgen des niedrigen Budgets schwer zu machen.